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Wir sind die Coolsten!

Herzlichen Glückwunsch an die Klasse 6b unseres Gymnasiums! Sie hat einen Wettbewerb von Radio Bamberg gewonnen und darf sich nun stolz die „Coolste Klasse der Region 2018“ nennen. Als Gewinn wartete am Mittwoch ein Pausenkonzert auf alle Schülerinnen und Schüler des FRG, das die gesamte Aula ins Wackeln brachte: Hip Hop, Rap und laute Beats standen ab 9.30 Uhr auf dem Stundenplan und die „Bambägga“ sorgten gemeinsam mit DJ Startklar für einen Schultag der etwas anderen Art. Danke noch einmal an alle, die das Projekt unterstützt haben! Bilder gibt’s hier…

Weihnachtstrucker-Aktion der UNESCO-AG

Mit großem Engagement beteiligte sich auch dieses Jahr das Friedrich-Rückert-Gymnasium an der Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter. In der Vorweihnachtszeit wurden von den Schulklassen 35 Kartons gepackt, in die so nützliche Dinge wie Zahnbürsten, Duschgel, Öl, Zucker und Mehl, aber auch Stifte, Blöcke und Schokolade kamen. Die Johanniter holten die Pakete an unserer Schule ab, um sie dann über Weihnachten nach Osteuropa zu fahren und dort bedürftigen Familien zukommen zu lassen. Von Niederbayern aus startete der Truck-Konvoi beladen mit mehr als 50.000 Lebensmittelpaketen nach Rumänien, Bosnien und Albanien. Auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

„Behindert sein - behindert werden“ - Das FRG diskutiert

 

Am vergangenen Donnerstag, den 14.12.2017, fand am Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern ein von dem Religionslehrer Thomas Lange organisiertes Podiumsgespräch statt, an dem alle Schülerinnen und Schüler der zehnten und zwölften Jahrgangsstufe sowie ihre jeweiligen Lehrer teilnahmen. Die  Aussage eines Schülers während einer Unterrichtsstunde, „Als Mensch mit Behinderung kann man nicht glücklich sein“, gab den Anstoß, eine Diskussionsrunde mit ganz verschiedenen Leuten zu organisieren: Marcus Menzel, Diabetiker und Schüler des FRG, Eckhard Roeß, Förderschullehrer in Bamberg, Verena Hohaus, deren Schwester den Gendefekt Trisomie 21 hat und die ebenfalls Schülerin des FRG ist, und der Moderatorin der Runde, Kübra Sekin, die an der Glasknochenkrankheit leidet und die Jugend-Webshow „JAM“ der „Aktion Mensch“ moderiert . Ebenfalls anwesend war Katrin Rosental, Referentin für Kinder, Jugend und Bildung der Soziallotterie „Aktion Mensch“ des ZDF, die dieses Gespräch finanziell und organisatorisch unterstützt hatte.

Nachdem der Schulleiter Martin Pöhner die Gesprächsteilnehmer und sämtliche Zuhörer begrüßt und sich für ihr Kommen und die Organisation der Nachmittagsveranstaltung bedankt hatte, begann das Gespräch mit einer kurzen Vorstellungsrunde.

Anschließend gewährte Frau Sekin einen Einblick in ihren Video-Blogg und somit gleichermaßen in ihren Alltag. Mit der Bahn zu reisen, ist für sie als Rollstuhlfahrerin viel komplizierter als man sich das vorstellt. Kurz das Ticket lösen und schnell einsteigen? Das ist für sie nicht möglich. Mindestens 24 Stunden vorher muss sie Bescheid geben, dass sie als Mensch mit Behinderung mit der Bahn reisen möchte. Das Unternehmen organisiert dann Rampen und Hilfspersonal an den Ein- und Aufstiegsstationen, um das barrierefreie Zugfahren zu ermöglichen. Dass das Reisen viel komplizierter ist, wird auch deutlich, wenn man bedenkt, dass die Fahrt von Bochum nach Ebern und zurück nur mit zwei Übernachtungen möglich war.

Danach sprach sie die Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderung an und gab das Wort direkt an Verena Hohaus, die die zehnte Klasse besucht, weiter. Sie erzählte, dass es in ihrem Heimatort eigentlich keine Vorurteile gebe, da die meisten Einwohner ihre Schwester Sabrina schon seit deren Geburt kennen und sich im Umgang mit ihr sicher fühlen. Unter anderem betonte sie, dass ihre Familie und besonders Sabrina selbst sehr offen sei und dies auch vieles leichter machen würde. Marcus Menzel, Schüler der Q12, erklärte auf die Frage, ob ihm im Alltag Vorurteile begegnen würden, dass dies eher weniger der Fall sei, da man seine Behinderung nicht sofort als solche erkenne. Kübra Sekin machte deutlich, dass sie ihren Rollstuhl nicht als Behinderung, sondern vielmehr als etwas ansehe, das sie mobiler mache. So müsse sie nicht getragen werden und könne ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben führen. Dazu gehört auch die Möglichkeit, sich als Mensch mit Behinderung eine Assistenz zur Hilfe zu holen. Diese darf aber nicht mit einer Pflegekraft verwechselt werden, der den Menschen mit Behinderung bevormundet. Deutschland arbeite ihr zufolge fortlaufend an einem barrierefreien Umfeld, so wie es auch der Vertrag der UN-Behindertenrechtskonvention vorsehe. Dabei handele es sich um ein Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Allerdings ist in diesem Bereich noch viel zu tun.

In einer kurzen Pause erhielten die Zuhörer die Möglichkeit, sich über diskriminierende Bezeichnungen und Formulierungen Gedanken zu machen, mit denen Menschen mit Behinderung immer wieder konfrontiert werden. Diese wurden im Anschluss mit allen Teilnehmern der Runde diskutiert. Danach machte Kübra Sekin mit einigen Fragen ans Publikum klar, dass jeder einzelne Mensch, ob mit Behinderung oder ohne, von anderen in eine Schublade gesteckt werde, da niemand frei von Vorurteilen sei. Sie betonte, dass sie glücklich und mit ihrem Leben zufrieden sei. Sie fühle sich nicht beeinträchtigt durch ihre Krankheit, solange ihr die Gesellschaft nicht das Gefühl gebe.

Das eineinhalbstündige Podiumsgespräch in der Aula des Gymnasiums war eine sehr gelungene Veranstaltung, die alle Anwesenden zum Nachdenken anregte. Sicherlich werden einige Schülerinnen und Schüler jetzt anders über das Thema denken, da sie erkannt haben, dass man nicht durch „behindert sein“ unglücklich wird, sondern durch „behindert werden“.

 

Florian Nestmann und Niklas Zillig, Klasse 10a

Bilder von Martin Würstlein, Klasse 8c

Klassensprechertag des FRGs erfolgreicher als Jamaika Verhandlungen

Am vergangenen Freitag kamen die Klassensprecher des Friedrich-Rückert-Gymnasiums zu dem jährlich stattfindenden Klassensprechertag zusammen. Dieser wurde von unserem neu gewählten Schülersprecher Vincent Weiß mit einer kleinen Begrüßungsrede eröffnet. Nachdem sich alle anhand kleiner Spiele miteinander bekannt gemacht hatten, überlegten sich Schüler der Unter-, Mittel- und Oberstufe Fragen für unseren frisch gebackenen Direktor Martin Pöhner, der den Klassensprechern dann in einer informativen Fragerunde, die sowohl persönliche als auch schulbezogene Fragen größtenteils klärte, Rede und Antwort stand.

Danach konnte man zwischen verschiedenen Workshops wählen: Rhetorik (Yannik Dreßel, Manuel Mahr), Projekte planen (Mini-SMV), Abendessen kochen (Jana Schmitt) und MKonfliktmanagement (Stefan Lang). Anschließend gab es zur Stärkung vor dem Abendprogramm vom Koch-Team gezauberte, leckere Pizzabrötchen. Nach dem Essen betätige man sich noch sportlich in der Turnhalle oder vertrieb sich die Zeit mit Musik. Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein sehr gelungener Abend war.

Am Samstag wurde der Klassensprechertag dann mit einer amüsanten Schulhausrallye abgeschlossen. Der Schülersprecher des FRG dankte abschließend all den fleißigen Helfern, ohne die der Tag nicht so hätte stattfinden können.  Alles in allem war es ein abermals gelungener Klassensprechertag.

 

Florian Nestmann

Gesundheitstag der 8. Klassen

Auch in diesem Schuljahr widmen sich die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen dem Jahrgangsstufenthema „Gesundheit“.

Aus diesem Anlass heraus fand am Mittwoch, den 14. November wieder ein Gesundheitstag am FRG unter der Leitung von Herrn Kurz statt. Hierbei setzten sich die jeweiligen Klassen in einem zweistündigen Workshop mit dem Thema „functional food“ auseinander. In Arbeitsgruppen fanden die Achtklässler materialgesteuert selbst heraus, dass es Lebensmittel gibt, die sich zwar als besonders gesund verkaufen möchten, aber doch deutlich mehr versprechen, als sie halten können. In Kurzvorträgen präsentierten die einzelnen Gruppen ihre gewonnen Erkenntnisse und zeigten z.B. auf, dass der Konsum vitaminangereicherter Lebensmittel zu einer Überdosierung führen kann.

Auch die Bewegung sollte an diesem Tag nicht zu kurz kommen. Bei dem Programm „vital 4 brain“ ging es darum, die Bereiche Bewegung, Koordination und Konzentration miteinander zu verknüpfen.

Neues vom Sport

Am Donnerstag, den 05.10.17 fand im Rahmen der Schulsportwettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“ am Sportgelände des Friedrich-Rückert-Gymnasiums die Vorrunde des Kreisfinales für die Wettkampfklasse Jungen III (2004-2006) statt.

Bei diesem Turnier nahmen neben dem Team des FRGs die Mittelschule Ebern sowie die Realschule und Mittelschule Eltmann teil. Mit drei Siegen aus drei Spielen gewannen die Fußballer des FRG unter der Leitung von Herrn Kasper das Turnier souverän und qualifizierten sich für die nächste Runde. Glückwunsch!

Studienfahrt der Q11 nach Berlin

Obwohl es durchaus nicht unsere erste Klassenfahrt war, redeten wir – die Q11 – laut durcheinander und diskutierten genau wie früher, wer denn wo säße, als es am Morgen des 25. Septembers hieß unsere Studienfahrt nach Berlin anzutreten. Nachdem wir zu Unterrichtsbeginn aufgebrochen waren, kamen die beiden Busse mit den sechs Lehrern und uns 76 Schülern gegen 14 Uhr in Berlin an. Im Höchsttempo wurden unsere Zimmer eingenommen, dann machten wir bereits kurze Zeit später Berlin per Rad oder Bus unsicher. Am Abend trafen wir uns alle geschafft im Hostel wieder und man tauschte die ersten Impressionen von der Hauptstadt aus. Unter Führung der Lehrkräfte Bördlein, Roeß, Roider, Müller, Kurz und Reinlein wurden wir in den nächsten Tagen zu verschiedenen Museen, wie z.B. dem Naturkundemuseum oder dem Medizinhistorischen Museum Berlins geführt und hatten dort die Möglichkeit, uns tolle Ausstellungen zu den verschieden(st)en Themengebieten anzusehen.

Für viele von uns Oberstufenschülern und somit baldigen Erstwählern war es sehr erfreulich, zu sehen, wohin denn die Wählerstimmen letztlich wandern; na klar – in den Bundestag. Dort trafen wir am Dienstag die Abgeordnete unseres Wahlkreises, Frau Dorothee Bär (CSU), und konnten im goldenen Licht der untergehenden Sonne auf dem Dach des Reichstagsgebäudes Blicke auf das Brandenburger Tor und andere umliegenden Gebäude erhaschen. Anschließend konnte wieder der lange Tag einer Großstadt genutzt werden und so erforschte man das kulinarische Angebot der Metropole oder verfiel dem Shopping-Wahn.
Den großen Überblick konnten wir uns am Mittwoch vom Berliner Fernsehturm aus verschaffen, wo wir mit 6m/s gen Himmel fuhren. Gemeinsam erwartete man uns am Abend in der Gedenkstätte Hohenschönhausen. Die Kälte der Dämmerung hatte bereits eingesetzt und in der nächtlichen Stimmung schauderte

 

dieser Ort noch mehr. In den kommenden 90 Minuten wurde uns beeindruckend und auch zugleich erdrückend erklärt, welch grausame Vergangenheit das Gefängnis der ehemaligen Staatssicherheit hat. Sich für wenige Minuten mit dem Rest der Gruppe in eine Zelle zu stellen, suggerierte ansatzweise den qualvollen Umstand eines monate-, ja sogar jahrelangen Aufenthalts in diesem leeren Betonbunker. Nachdem wir den eindringenden Worten der (teils) Zeitzeugen gelauscht hatten und bereits in der S-Bahn zurück ins Zentrum Berlins standen, grübelten viele von uns noch immer über die Gräueltaten, von denen wir gehört hatten. Bevor wir in der Nacht zum Freitag – oder eben erst am Freitag in aller Herrgottsfrüh – unsere Koffer packten, hatten wir am Donnerstag noch einmal Zeit, die Lieblingsfleckchen der Stadt, in welcher wir uns schnell eigenständig und zielstrebig fortbewegen konnten, zu besuchen oder einfach nur den Sonnenschein an der Spree zu genießen und dort zu flanieren.
Freitag hieß es für uns, Berlin zu verlassen und in die Lutherstadt Wittenberg aufzubrechen. Mit strahlendem Sonnenschein wurden wir willkommen geheißen und erlangten Einblicke in das Leben der großen Persönlichkeiten Melanchthon und Luther. Relevante Inhalte für die Kurse Latein und Evangelische Religion konnten übersetzt oder schlicht begutachtet werden. Die 2. Landesausstellung im Schuljahr 17/18 sahen wir im Luthermuseum, schlossen damit unsere Studienfahrt und nach einer anstrengenden Woche wollte man einfach nur noch schlafen.

Bei der Ankunft am Spätnachmittag erscheint die Metropole nicht nur meilenweit entfernt, sondern auch eine komplett andere Welt gewesen zu sein.

Rückblickend darf ich feststellen, dass wir eine großartige Reise antreten durften und die begleitenden Lehrkräfte mit ihrer Entscheidung, uns viel Eigenverantwortung zu übertragen, richtiglagen; denn so konnten wir die Studienfahrt nach unseren eigenen Ansprüchen gestalten.

 

 

Stellvertretend für die Q11: Yannick-Malte Ullok

Sternwanderung nach Rentweinsdorf

Am Freitag, den 22. September, wanderten alle Schülerinnen und Schüler des FRG gemeinsam mit ihren Lehrkräften auf verschiedenen Wegen nach Rentweinsdorf. Ausgenommen davon war nur die 11. Jahrgangsstufe, die gleichzeitig die Bayerische Landesausstellung „Ritter, Bauern, Lutheraner“ auf der Veste Coburg besuchte. Herr Geuß, zuständig für die Klassen 5-9, und Herr Einbecker (Kl. 10 und 12) brachten alle kleinen und großen Wanderer durch den teilweise dichten Nebel sicher an ihr Ziel, wo die SMV unter der Leitung von Herrn Wolf bestens für unsere Verpflegung sorgte. Nur eine fehlte: Die Septembersonne zeigte sich am Tag des Herbstanfangs erst bei unserer Rückkehr am Schulzentrum ...

Eindrücke vom diesjährigen Wandertag, festgehalten von Rudi Hein und Martin Würstlein

 

 

 

Du hast die Wahl!

Anders als in einer Woche bei den Bundestagswahlen, wo das Wahlrecht ein Mindestalter von 18 Jahren vorschreibt, hieß es für Schülerinnen und Schüler der zehnten, elften und zwölften Jahrgangsstufe unseres Gymnasiums am vergangenen Freitag bereits: „Du hast die Wahl!“ Bei dem bundesweiten Projekt „U18-Wahl“ konnten die Jugendlichen in insgesamt 1.616 Wahlbüros über ganz Deutschland verteilt schon einmal ausprobieren, wie das mit dem Wählen später mal funktionieren wird.

Eines dieser Wahlbüros stand in der Aula des Eberner Gymnasiums mit den originalen Wahlkabinen und  einer Wahlurne der Stadt Ebern. Die dadurch entstandene Atmosphäre sorgte bei dem ein oder anderen Teilnehmer schon für gewisse Aufregung. Möglich machten das Projekt die diesjährigen Abiturienten Vanessa Dietz und Jan Batzner, die gemeinsam mit den Geschichte- und Sozialkundelehrkräften die Wahl vorbereitet und mit großem Engagement durchgeführt haben. Allein in Nürnberg waren 17 Wahlbüros registriert, dagegen gab es weder in Ebern, im Landkreis Hassberge, noch in unserem gesamten Wahlkreis auch nur ein einziges. Das motivierte die ehemaligen Schüler das Projekt anzustoßen und ein Wahlbüro anzumelden, denn „die U18-Wahl ist nicht nur für Jugendliche aus Städten, sondern für alle gedacht“, so Jan Batzner. Wie man der Grafik entnehmen kann, nahmen die insgesamt 191 jungen Wählerinnen und Wähler des FRG, die sich im Unterricht in den vorangegangenen Tagen mit zentralen Inhalten der Wahlprogramme vertraut gemacht hatten, ihre Aufgabe durchaus ernst. Sie bewiesen bei der „U-18 Wahl“, dass sie mit der Möglichkeit des Wählens durchaus verantwortungsvoll umgehen können.

Erster Schultag 2017

Impressionen in Bildern

Der erste Schultag am Gymnasium ist sehr aufregend. Unsere neuen Fünftklässler wurden am Morgen in der Aula begrüßt, damit sie sich gleich gut aufgehoben fühlen.
Der Schulleiter StD Pöhner sowie die Klassleiter/innen der fünften Klassen nahmen die neuen Mitglieder der FRG-Schulfamilie in Empfang.
Bei der Vollversammlung, die nach den Gottesdiensten in der Aula des FRG stattfand, hieß der neue Schulleiter StD Pöhner dann alle großen und kleinen Schülerinnen und Schüler des Eberner Gymnasiums herzlich willkommen und wünschte ihnen sowie dem Kollegium ein erfolgreiches Schuljahr 2017/18, das vor allem von einem guten Miteinander geprägt sein soll.

Bundesjungendspiele 2017 am Friedrich-Rückert-Gymnasium

Bei besten äußeren Bedingungen konnte die Fachschaft Sport am 17. Juli die Bundesjungendspiele Leichtathletik auf dem Sportgelände des Friedrich-Rückert-Gymnasiums durchführen.

Bei diesem sportlichen Höhepunkt des Schuljahres nahmen um die 400 Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Jahrgangsstufe teil. Dabei standen nicht nur der Kampf um die höchste Punktzahl in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Weitwurf und 800/1000 m-Lauf im Mittelpunkt, sondern auch die Freude und das Engagement eines jeden einzelnen, persönliche Bestleistungen zu erbringen. Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler waren mit Eifer und Begeisterung bei der Sache.

Bei der Durchführung und Organisation der Spiele wurde die Fachschaft Sport sowohl vom gesamten Lehrerkollegium als auch von den Schülerinnen und Schülern der Q 11 tatkräftig unterstützt. Ob als Sanitäter, Riegenführer, Stationenhelfer an den einzelnen Wettkampfstätten oder der bei der Auswertung der Leistungen und Erstellung der Urkunden standen sie tatkräftig zur Seite. Dies zeigte auch den Zusammenhalt in der Schulfamilie des Friedrich-Rückert-Gymnasiums.

Etliche Schülerinnen und Schüler konnten die begehrten Sieger- und Ehrenurkunden erlangen. Neben 117 Siegerurkunden wurden auch 57 Ehrenurkunden überreicht. Mit bemerkenswerten Leistungen taten sich Annie Hilton (5a) mit 1306 Punkten bei den Mädchen und Paul Deininger (7a) mit 1606 Punkten bei den Jungen hervor, die sich als Schulbeste in die Geschichtsbücher des FRG eintrugen.

Für besondere Leistungen wurden weiterhin folgende Schülerinnen und Schüler geehrt:

Schulbeste

Mädchen             Annie Hilton 5a (1306 Punkte)

Jungen                 Paul Deininger 7 a (1606 Punkte)

Jahrgangsstufenbeste

5. Jahrgangsstufe: Annie Hilton 5a (1306 Punkte), Julian Kreile 5b (1013 Punkte)              

6. Jahrgangsstufe: Marie Stegner 6d (1126 Punkte), Julian Nestmann 6b (1391 Punkte)

7. Jahrgangsstufe: Sophia Wambach 7a (1269 Punkte), Paul Deininger 7a(1606 Punkte)

8. Jahrgangsstufe:  Noemi Cadamuro 8a (1139 Punkte), Moritz Werner 8b (1556 Punkte)

                                                                                                                                          Klaus Kasper

Vortrag Prof. Dr. Dr. Haversath

An einem sonnigen Mittwoch zum Ende des Schuljahrs kam ein alter Bekannter ans FRG zurück: Prof. Dr. Dr. Johann-Bernard Haversath, von 1975 bis 1981 als Lehrer für Geographie und Latein am FRG tätig, besuchte seine alte Wirkungsstätte, um die 7. und 11. Jahrgangsstufe an seinem Wissen über den südosteuropäischen Raum teilhaben zu lassen. 1983 verließ Herr Haversath den Schuldienst, um sich nun der Didaktik der Geographie zu widmen. Nach Promotionen in den Jahren 1980 und 1993 sowie seiner Habilitation im Jahre 1989 erfolgte schließlich 1993 der Ruf auf eine Professur für Geographiedidaktik an der Universität Gießen. Doch auch die allgemeine Geographie ließ den seit 2013 emeritierten Hochschullehrer nicht los und so freute sich Herr Haversath darauf, seine reichhaltigen Kenntnisse über die Länder entlang der Donau an die Schülerinnen und Schüler des FRGs weiterzugeben.

Und so kam es, dass die 7. und 11. Jahrgangsstufe in den Genuss zweier didaktisch differenzierter Vorträge über Land und Leute in der Region – garniert mit interessanten Anekdoten aus dem Erfahrungsschatz des Referenten – kamen und diesen auch gespannt lauschten. So hörten z. B. fast alle 11.-Klässer das erste Mal von einer Republik Transnistrien. Auch aus diesem exotischen „Staat“ konnte Herr Haversath aus eigenen Erfahrungen berichten. Ein zentrales Anliegen Herrn Haversaths war die Vermittlung der Tatsache, dass sich Alltag und Alltagssorgen auch in aus unserer Sicht fremder Regionen nicht signifikant von den unsrigen unterscheiden, neben vielen Unterschieden eben auch immer Gemeinsamkeiten existieren.

Die Fachschaft Geographie und das gesamte FRG danken Herrn Haversath für sein Engagement und freuen uns auf eine etwaige Wiederholung der Veranstaltung in den kommenden Jahren!

Oliver Reinlein

Bio-Diversitätstage 2017

Von Martin Würstlein

Vom Montag, den 26.6. bis Donnerstag, den 29.6. finden für die 7. Klassen die sogenannten Biodiversitätstage statt. Das heißt, dass der reguläre Unterricht ausfällt und jede Klasse mit einem Biologielehrer in die Kaserne läuft und dort über das Gelände geführt wirdf und verschiedene Blätter sammelt, welche dann im Anschluss im „Labor“ erst Bildern zugeordnet werden müssen und anschließend unter einem sogenannten  Gyroskop, was im Prinzip ein Mikroskop ist, nur dass es nicht so genau ist und man es ohne Objektträger benutzen kann, betrachtet werden. Danach haben wir ein kleines Memory gespielt und dann gab es nach einem weiteren kurzen Spaziergang Mittagessen in der AWO. Danach sind wir wieder über das Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes gelaufen und haben seltene Insekten, welche zum Teil auch nur dort vorkommen, gefangen und bestimmt. Bevor wir wieder zurück gelaufen sind, wurden uns noch verschiedene Fallen gezeigt.

 

 

Der Abi-Streich 2017

Von Martin Würstlein

Am 26.6.2017 gab es am Friedrich-Rückert-Gymnasium (FRG) in Ebern einen Abi-Streich.

Das heißt, dass die diesjährigen Abiturienten eine „Abschlussfeier“ mit allen Schülern von ca. 11 bis 13 Uhr veranstalteten.

Das ist die alljährige Gelegenheit für die Abiturienten, den Lehren für viele Unterrichtsstunden „Danke“ zu sagen! Die Lehrer werden aufgefordert mit den 12-Klässlern z.B. Fußball oder Volleyball zu spielen.

Zudem gab es verschiedene Stände, wo diverse Eissorten oder selbstgemachter Kuchen angeboten wurde. Für die musikalische Umrahmung sorgte eine Band, bestehend aus mehreren Abiturienten.

Angefangen hat der Abi-Streich mit einer Durchsage über das Lautsprechersystem der Schule, in der alle Schüler gebeten wurden, in die Aula zu kommen. Nach der Präsentation eines Videos des Abschlussjahrgangs gingen alle auf den Sportplatz, wo wir von der Band erwartet wurden. Anschließend wurden die Lehrer, welche die verschiedenen Mannschaften gebildet haben, bekanntgegeben, woraufhin die Spiele starteten. Abschließend kann man also mit Recht behaupten, dass der diesjährige Abi-Streich ein voller Erfolg war, der etwas Abwechslung in den Schulalltag brachte.

Umwelt und Nachhaltigkeit

Die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit spielen für das Friedrich-Rückert-Gymnasium als Unesco-Projekt-Schule eine wichtige Rolle. Daher pflegen wir einen engen Kontakt mit dem örtlichen „Institut für Biodiversitätsinformation e.V.“ (unter Leitung des ehemaligen FRG-Lehrers Dr. K. Mandery), das auf dem Gelände der ehemaligen Balthasar-Neumann-Kaserne in Ebern ansässig ist. Mit Hilfe dieser Experten wollen wir die Arten- und Lebensraumvielfalt in unserer Region und die Angepasstheiten von Lebewesen in ihrem ganz speziellen Lebensraum entdecken und besser verstehen lernen.

Neben dem „Biodiversitätstag der 7. Klassen“ ergab sich nun  für zehn besonders interessierte Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen die Möglichkeit an zwei Tagen (Mo., 29.5. und Di., 30.5., je 8-13 Uhr) zusammen mit den Experten vor Ort im Institut, schwerpunktmäßig zum Thema „Insekten“, zu arbeiten und zu forschen. Dabei erhielten sie einen spannenden Einblick in die Ethomologie. (u.a. Arbeit am Binokular, Beobachtungen und Untersuchungen im Freiland, Demonstration der Insektenerfassung, Systematisierung von Käfern und die Präparation dieser mithilfe des Bino.)

FRG- schwimmstärkste Schule beim 24-Stunden-Schwimmen

Herzlichen Glückwunsch unseren Schwimmerinnen und Schwimmern!

Ihr habt das FRG im 24-Stunden-Schwimmen der DLRG Ebern zum Sieg gebracht!

Ihr 65 Teilnehmer habt gemeinsam den Sieg geholt mit einer Gesamtstrecke von...

             148,5 Kilometern!                  Also 5940 Bahnen!

BRAVO!

Go-Turnier

Sieger des Turniers
Teilnehmer des Turniers

Seit ca. 1 Jahr gibt es am FRG einen Wahlkurs zum Brettspiel Go unter der Leitung von Herrn Ivanov und nun haben die Spielerinnen und Spieler kursintern die ersten FRG-Meisterschaften ausgetragen.

Die Sieger, 1. Platz Noah Kühnlein, 2. Platz Viktoria Wrazidlo, 3. Platz David Schmitt, erhielten eine FRG-Medaille und Preise, die von der Firma Messingschlager aus Baunach gesponsort wurden. Hierfür und an Herrn Ivanov für sein Engagement ein herzliches Dankeschön der Schulleitung. Traditionell erhält der letzte eines Go-Turniers als scherzhaften Ansporn einen kleinen Kaktus.

 

Sieger des Turniers, von links nach rechts: Herr Ivanov (Leiter),
Viktoria Wrazidlo (2. Platz), Noah Kühnlein (1. Platz), David Schmitt (3. Platz)

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Mottotag: Black & White

Heute fand am FRG Ebern der Mottotag "BLACK & WHITE", organisiert von der Schülermitverantwortung, statt. Hierzu waren die Schüler und Lehrer aufgerufen, sich am heutigen Tag auffällig in Schwarz-weiß zu kleiden.... als Einstimmung auf die Faschingsferien und auf den Unterstufenfasching, der am Nachmittag in der Mensa beginnt.... helau aus dem FRG.

27 Jahre Mauerfall

 

Impressionen in Bildern und der Presseartikel