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Ziele und Inhalte des Faches Deutsch

Deutsch ist die Sprache, in der wir denken, in der wir die Welt erfassen, in der wir mit unserer alltäglichen Mitwelt kommunizieren.

Daher ist es von sehr großer Bedeutung, dass wir über möglichst umfassende Fertigkeiten und Kenntnisse in unserer Muttersprache verfügen. Der Deutschunterricht leistet also einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung der Schüler – und er leistet viel auch für die anderen Fächer.

Im Deutschunterricht am Gymnasium beschäftigt man sich altersgemäß intensiv mit Literatur, was nicht nur den Wortschatz erweitert, sondern auch das Hineinfühlen in andere Menschen mit ihren anderen Denkweisen fördert und so zu einem toleranterem Miteinander beiträgt.

Man übt den freien Vortrag, das freie Sprechen vor anderen, was in vielen Berufen vorausgesetzt wird, man lernt den Umgang mit verschiedenen Medien, man bemüht sich um ein besseres Lesen, man diskutiert verschiedenste Probleme und schult so die Grundlage für unsere demokratische Gesellschaft.

Kann man andere Menschen lieben, ohne sich selbst zu lieben?

Kann man andere Sprachen lieben, ohne die eigene Muttersprache zu lieben?

Und liebt man nicht die eigene Sprache mehr, wenn man sich sicher in ihr bewegen kann?

Die Schüler sollen teilhaben an den wunderbaren Schätzen, die deutschsprachige Dichter und Denker uns hinterlassen haben. Es kann sehr viel Freude bereiten, Werke von Goethe, Schiller, Heine, Dürrenmatt und und und zu lesen.

Fachschaftsmitglieder

Fachbetreuung: Michael Geuß, Julia Heß

weitere Lehrkräfte: Thomas Beck, Gisela Dautel, Heinz Dorsch, Annette Heinz, Daniel Heß, Judith Hirschberg, Klaus Kasper, Thomas Lange,  Frauke Müller, Jörg Nicola, Martin Pöhner, Tanja Roeß, Alexandra Roider

Downloads für das Fach Deutsch

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Jule-Marie Streichsbier präsentiert die Siegerurkunde und das Buch, das sie sich selbst für den Vortrag ausgesucht hat.

„Meine Superkraft“ lautet der Titel des diesjährigen bundesweiten Vorlesewettbewerbs.

Superkräfte bewiesen im wahrsten Sinne des Wortes auch die Teilnehmer*innen des FRG, indem sie nicht nur den erschwerten Lesebedingungen wegen des Infektionsgeschehens trotzten, sondern auch indem sie die Zungenstolperer in dem vorzutragenden, ihnen unbekannten Fantasytext meisterten. Letztlich stach unter den vier FRG-Finalist*innen Jule-Marie Streichsbier durch ihre souveräne Vortragsweise hervor. Sie las sich dann sogar auch in die Herzen der Jury beim Kreisentscheid, der rein digital stattfand. Jetzt hat sie ihren nächsten Online-Lesebeitrag für die Bezirksebene eingereicht und wir drücken ihr die Daumen!

Foto und Text: Alexandra Roider